Beginn als LAP im LDS

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Der damalige Landrat des LDS, Martin Wille, initiierte die Antragstellung zur Beteiligung am Bundesprogramm.

 

2007 bewarb sich der Landkreis Dahme-Spreewald um die Förderung eines Lokalen Aktionsplans im LDS.

Das folgende Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ formulierte die Ziele eines Lokalen Aktionsplans folgendermaßen: „Lokale Aktionspläne sind konkrete, vor Ort ausgearbeitete Konzepte, die Vielfalt, Toleranz und Demokratie vor allem unter Jugendlichen stärken sollen.

der Start 2007 war etwas "blechern" - aber dann...

Als die Bundesregierung im Jahr 2006 das Programm „Vielfalt tut gut“ als Instrument gegen Rechtsextremismus startete, war das zugleich die Geburtsstunde so genannter Lokaler Aktionspläne (LAP).

 

Binnen kurzem entstanden bundesweit 90 LAPs, zwei Drittel davon allein in den neuen Bundesländern. Ein LAP unterstützt das Ziel, die Demokratieentwicklung in Kreisen und Kommunen zu stärken, zu vernetzen und zu begleiten.​

Beim Übergang zum Bundesprogramm „Demokratie leben“ ab 2015 wurde beschlossen, das Mandat der Lokalen Aktionspläne zu erweitern und ihre Zahl zu erhöhen.

 

Diese Aufgaben sind seither den Partnerschaften für Demokratie übertragen, die gleichsam die Nachfolge der Lokalen Aktionspläne angetreten haben.

Es wurden entsprechende Veränderungen in der Ausrichtung und der Schwerpunktsetzung des Programms auch im LDS vorgenommen.